X-Alpha Simulator

X-Alpha Simulator

In-Übung halten, Testen, trainieren, sicher werden - das ist die Mission des X-Alpha simulators.Der

Das WAS: Der X-Alpha ist zunächst ein Rumpf, ohne Triebwerk, ohne Tragflächen und ohne Heck. Nehmen Sie Platz und gewöhnen Sie sich an die originalen Bedienungselemente. Knüppel, Klappen, Trimmung, Airbrakes und an den Griff für das Gesamtrettungssystem.

Das WIE: Wenn Sie wissen, wo alles ist, setzen Sie die VR Brille auf und sorgen für optimalen Sitz. Der Trainer startet die Simulation.

WAS DANN: Sie machen alles wie immer. Klappen setzen, Gas geben, gerade halten, warten und abheben. Idealerweise ist das Wetter nicht gerade CAVOC, vielleicht hat der Trainer auch etwas Seitenwind und Boen eingestellt. Es ist kein Spiel, es soll Sie fordern und beschäftigen.

DER SINN: Plötzlich haben Sie einen Motorausfall in 500 Fuss. Was machen Sie?

  • Reicht die Höhe für die Umkehrkurve?
  • Wie ist das Gelände geradeaus?
  • Habe ich Zeit für einen Neustart-Versuch?
  • Was ist mit der Rettung?

Sie müssen entscheiden und die Zeit, Ihre Geschwindigkeit, die Fluglage und die Höhe sind gegen Sie.

ENTSCHEIDEN

Es ist nicht wirklich wichtig, ob Sie fliegerisch aus einer Cessna 172, einer Ikarus C42 oder einer Virus SW 121 kommen. Es geht sicht um Bedienen oder um Fliegen von A nach B. Es geht um ENTSCHEIDUNGEN und Ihre Bereitschaft, schnell, sicher und eindeutig zu entscheiden, was SIE als nächstes machen, bevor das Flugzeug etwas macht, was Sie in Probleme bringt.

Dieses Szenario läßt sich beliebig fortsetzen. Die Kernthemen sind:

  • Triebwerksausfall in allen möglichen Situationen
  • Einflug in IMC
  • Falsch beendeter Stall
  • Zu langsam in der 4. Kurve
  • Instrumenten Ausfall
  • verschlechterne Wetterverhältnisse
  • Seitenwind

In dem Simulator mit der VR Brille hat die Simulation eine "Realität", wie sie anders kaum zu erreichen ist - außer im echten Flugzeug, dann aber auch mit dem echten Risiko.

Das WARUM: Flugschüler kennen das. Nach 50 km Anfahrt ist die Maschine nicht da oder der Fluglehrer oder das Wetter ist ungünstig oder ... alles bekannt.

Vereine und Vercharterer kennen das.  Es wird Mai und alle wollen fliegen, haben aber durch die "dunkle Jahreszeit" wenig Praxis. In vielen Fällen sind im Winter die Plätze geschlossen, um die Landebahn zu schonen.

Piloten kennen das. Wann war nochmal die letzte Ziellandung? Wann das letzte Notlandetraining? Ist das Training realistisch, wenn statt einem stehenden Triebwerk der Motor nur auf Leerlauf gezogen wird? Ist schon mal wirklich jemand mit stehendem Triebwerk geflogen und weiß, wie es sich anfühlt? Vor 10 Jahren? Oder 20?

Das WANN: Eines der Kernargumente für die Simulation ist die Zeit. Jederzeit. Mit dem Pipistrel X-Alpha auch mit einem Log zum Flug für ein Trainer De-Briefing. Mit dem Simulator auch dann, wenn es draußen stürmt und schneit oder wenn im Winter kein Tageslicht ist.

Mit dem Simulator in die Fliegerkneipe, um in gemütlicher Runde zu fliegen und gegenseitig die Besonderheiten der eigenen Gewohnheiten zu studieren. De-Briefing mit mehreren Piloten - noch nie war es so einfach, die Steuerung und Reaktionen auf "Fehler" nachzuvollziehen und zu besprechen.

Wie haben einen Pipistrel X-Alpha Simulator in EDHF am Platz und führen es gerne einmal vor.